Erstkontakt

Sie können mich telefonisch oder mittels Kontaktformular erreichen.
Wir werden den ersten Termin nutzen, um uns gegenseitig kennenzulernen und Ihr Anliegen zu besprechen.
Der Erstkontakt kann auch mit Ihrem Kind stattfinden. Ist dies der Fall, werde ich gleich ins psychomotorische Geschehen einsteigen. Nach 2 oder 3 weiteren Stunden findet ein Gespräch statt und wir besprechen die weitere Vorhergehensweise.

Einzeltherapie/Kosten

Einzeltherapie und Elterngespräche: 57 €

Die Therapie findet 1 x wöchentlich statt und umfasst den Zeitraum von 50 Minuten. Begleitende Elterngespräche werden individuell vereinbart. Die therapeutische Einzelarbeit ist ca. bis zum 10. Lebensjahr möglich.

Gruppentherapie/Kosten

Psychomotorik-Gruppe für Kinder (10 Termine) zwischen 240 € und 285 € pro Kind (je nach Gruppengröße)
Psychomotorik-Gruppe für Kinder und 1 Elternteil (10 Termine) zwischen 240 € und 285 € pro Kind (je nach Gruppengröße)

Die Therapie findet 1 x wöchentlich statt und umfasst den Zeitraum von 60 Minuten. Begleitende Elterngespräche werden im Bedarfsfall vereinbart.

Kostenrückerstattung

Die Psychomotorische Therapie ist privat zu finanzieren. Eine Rückerstattung über die Österreichische Gesundheitskasse ist leider nicht möglich.
Informieren Sie sich direkt bei Ihrem jeweiligen Sozialversicherungsträger.
Die Kostenübernahme durch die Kinder- und Jugendhilfe ist in bestimmten Fällen möglich.
Die Privatarztversicherungen der Wiener Städtischen Versicherung und der Merkur Versicherung  übernehmen die Kosten anteilig bei ärztlich verordneter Mototherapie. Die LKF gewährt mit Zusatzversicherung im Einzelfall die Kostenübernahme für Psychomotorik.

Absagen

Sollten Sie einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, ersuche ich Sie, mir dies so früh wie möglich bekanntzugeben, jedoch
mindestens 24 Stunden vor Therapiebeginn. Die Absage ist telefonisch, per SMS oder mittels E-Mail möglich. Ich bitte um Verständnis,
dass der Therapietermin bei kurzfristigeren Absagen in Rechnung gestellt wird.
Ausgenommen von dieser Regelung sind Absagen wegen Erkrankung.

Zur leichteren Lesbarkeit wird auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter.